Mein Weg in die RAPS

2010 hat mir meine Ärztin von den RAPS-Werkstätten berichtet. Sie meinte das wäre etwas für mich. Daraufhin habe ich einen Rehaantrag bei meiner Rentenkasse gestellt.

Kurze Zeit später lud man mich zu einem Infotag in der RAPS ein. Mir wurde die Werkstatt vorgestellt und das hat mir sehr gut gefallen.

Nach einem Jahr war es dann soweit. Herr Schroeder meldete sich bei mir. Ich wurde in der RAPS aufgenommen.

An meinem ersten Arbeitstag wurde ich mit einem Zubringerbus von zu Hause angeholt und in Marienheide von Herrn Schroeder empfangen.

Alles beginnt in der Eingangsstufe. Dort bleibe ich nun drei Monate. Ich lerne Tagesstrukturen und man wird da gefördert, wo es notwendig ist. Bei mir ist es hauptsächlich die Konzentration. Ich fühlte und fühle mich in der Gruppe von Anfang an gut aufgehoben.

Herr Schroeder und Herr Staegemann stehen einem immer mit Rat und Tat in allen Belangen zur Seite. Auch der begleitende Dienst, in meinem Fall Frau Klee, ist für einen da. Sie hat mir sehr in sozialen Anliegen geholfen.

Ich bin froh hier zu sein.
(Ulrike Hösl)

Infoveranstaltung

Durch monatlich stattfindende Informationsveranstaltungen wird bereits im Vorfeld eines möglichen Rehaverfahrens eine umfangreiche Darstellung des Aufnahmeverfahrens, des Eingangsverfahrens, des Berufsbildungsbereiches und des Arbeitsbereiches angeboten.

Auch über zusätzliche Leistungen der RAPS wird informiert:

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