Eingangsverfahren

Das Eingangsverfahren ist ein vom zuständigen Leistungsträger (Agentur für Arbeit, Rententräger) gesondert bewilligter Zeitraum im Regelfall von 3 Monaten. Die Teilnahme ist Voraussetzung für eine Berufsbildungsmaßnahme und wird in der Eingangsstufe (Kleingruppe mit 6 Personen) durchgeführt.

Das Eingangsverfahren dient der Feststellung, ob die Werkstatt die geeignete Einrichtung für die Teilnahme am Arbeitsleben ist
Im Vordergrund steht, in Verbindung mit der Arbeit, die gesundheitliche Stabilisierung in Bezug auf die Gewöhnung an eine Tagesstruktur.
Neben der Eingewöhnung und Orientierung werden hier mit speziellen arbeitsdiagnostischen Methoden, die individuellen Fördermöglichkeiten und Prognosen für die anschließende Rehabilitationsmaßnahme, den Berufsbildungsbereich, ermittelt.

Am Ende des Eingangsverfahrens wird anhand dieser Ergebnisse ein Eingliederungsplan (Rehabilitationsplan) erstellt, der im Berufsbildungsbereich fortlaufend überarbeitet und erweitert wird.

Infoveranstaltung

Durch monatlich stattfindende Informationsveranstaltungen wird bereits im Vorfeld eines möglichen Rehaverfahrens eine umfangreiche Darstellung des Aufnahmeverfahrens, des Eingangsverfahrens, des Berufsbildungsbereiches und des Arbeitsbereiches angeboten.

Auch über zusätzliche Leistungen der RAPS wird informiert:

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