Aufnahmeverfahren

Für die Aufnahme in die RAPS Gemeinnützige Werkstätten GmbH ist ein Rehabilitationsantrag erforderlich. Informationen erhalten sie bei uns, bei der Agentur für Arbeit oder den Rentenversicherungsträgern

Nach Abschluss des Rehabilitationsverfahrens durch den zuständigen Leistungsträger, erhält die Werkstatt einen Eingliederungsvorschlag zur Aufnahme.

Über die Aufnahme entscheiden die Mitglieder des Fachausschusses, Vertreter der Leistungsträger und der Werkstatt in ihren regelmäßigen Sitzungen.

Gemeinsame Servicestellen

In unserem Sozialsystem bestehen oftmals Unklarheiten darüber, welcher Rehabilitationsträger für welche Leistungen zuständig ist. Mit Inkrafttreten des SGB IX zum 01.07.2001 wurden die gemeinsamen Servicestellen ins Leben gerufen. Als zentrale Anlaufstelle beraten die Servicestellen behinderte und von Behinderung bedrohte Menschen bei folgenden Fragen:

  • Klärung des Rehabilitaionsbedarfs
  • Ermittlung des zuständigen Rehabilitationsträgers
  • Informationen für Leistungsvoraussetzungen
  • Aufklärung über Verwaltungsabläufe, Hilfe bei Antragstellung
  • Koordinierung zwischen mehreren Rehaträgern
  • Hinwirkung auf eine zeitnahe Entscheidung

Für den oberbergischen Kreis befindet sich eine Servicestelle bei:

Deutsche Rentenversicherung Rheinland
Singerbrinkstraße 41
51643 Gummersbach

Ansprechpartner
02261/ 805-270 Frau Dressler
02261/ 805-321 Frau Walter- Strietzel

Infoveranstaltung

Durch monatlich stattfindende Informationsveranstaltungen wird bereits im Vorfeld eines möglichen Rehaverfahrens eine umfangreiche Darstellung des Aufnahmeverfahrens, des Eingangsverfahrens, des Berufsbildungsbereiches und des Arbeitsbereiches angeboten.

Auch über zusätzliche Leistungen der RAPS wird informiert:

Arbeitsbereiche






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